Kirche bleibt Kirche für andere

 
Freut euch über die Hoffnung, die ihr habt.
Wenn Nöte kommen, haltet durch.
Lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen.
Römer 12,12 (Neue Genfer Übersetzung)

Das öffentliche Leben ist spürbar eingeschränkt. Die Veranstaltungen sind ausgesetzt, die Kirchen geschlossen. In der augenblicklichen Situation ist es schlicht ein Gebot der Vernunft, den direkten menschlichen Kontakt zu meiden. Doch unser Glaube findet auch andere Wege zum Nächsten. 

  • Sie sind eingeladen zum persönlichen Gebet zu Hause, in der Familie oder auch in anderen Situationen.
  • Halten Sie inne beim Läuten der Kirchenglocken. Beten Sie ein Vaterunser - im Wissen darum, dass zur gleichen Zeit auch andere dies tun.
  • Beten hilft, Vertrauen und Hoffnung in dieser Krise zu bewahren, und stärkt die Nächstenliebe, die wir derzeit füreinander besonders brauchen.

Für Ihre Anliegen in Seelsorge oder auch im Trauerfall sind Pfarrer und Pfarrerin Göpfert und Pfarrer Schmidt telefonisch oder per Email erreichbar.

Die aktuellen kirchlichen Informationen zu Covid 19 finden Sie auf der Seite des Evang.-Luth. Dekanats.

Mit Bitte um Fürbitte und Gebet wenden sich unsere Partner in Tansania an uns. Nähere Information bei PAMITA - Partnerschaft mit Tansania.

Aus der Arbeit von Brot für die Welt mit dem Fernen Nächsten finden Sie hier ein paar Vorschläge und Ideen, um mit Kindern lange Tage zu überbrücken. Bei Kirche mit Kindern gibt es regelmäßig eine BibelGuteNachtGeschichte.

Gottesdienstliche Angebote finden Sie hier.

„Beistand, Trost und Hoffnung“ - Ein Wort der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche in Deutschland. Lesen Sie das Dokument im Wortlaut nach.